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Schiermonnikoog, Tag 3

Ein „Naturidyll“ wäre nur halb so schön, wenn es keine Kontraste gäbe, gegen die es sich erst richtig abhebt. (Wir befinden uns im Naturpark Wattenmeer, auf einem Naturcampingplatz, und die Insel selbst ist größtenteils Naturreservat.)

  1. Auf dem Zeltplatz gibt es nur Dosen, keine Getränkeflaschen zu kaufen. Allerdings muss ich gestehen, dass das kalte Grolsch auch aus der Dose den gestrigen Feierabend erst richtig abrundete.

  2. Ein Kinderspielplatz im Dorf, rechteckig mit Maschendraht umzäunt. Angesichts der vielen gewundenen Radwege und verschlungenen Waldpfade und auch dem lässige Umgang von Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern miteinander ein schöner Gegensatz.

  3. Von diesem unglaublichen Strand aus sind mit bloßem Auge zwei Ölbohrplattformen zu sehen. So richtig Science-Fiction-mäßig aber wirken wie riesige Quader anmutende Schiffe (?), die wie gigantische Festungen wirken. Handelt es sich um Öltanker, sogenannte ULCCs? Ich habe keine Ahnung, finde ich hoffentlich noch heraus.

Über Unwege habe ich geschafft, ein erstes Bild von der Fuji aufs Handy zu übertragen. Yay!

Dünenlandschaft auf Schiermonnikoog

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  1. Pingback: Schiermonnikoog, letzter Tag · Tilman Köneke

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