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Anstelle eines Businessportraits.

Businessportraits sind langweilig. Naja, sie müssen es nicht sein, und auch daran arbeite ich. Aber nach einer regulären „Business“-Session für eine Psychologie-Praxis, fragte ich Klaus, den Psychologen, ob er vielleicht auch Bock auf etwas andere Portraits hätte. Zeitgenössische, etwas ernstere, verzerrte oder düstere Portraits.

Er sagte zu, und ich packte meine alten Nikkore ein. Ich hatte, wie gesagt, etwas Düsteres im Sinn, inhaltlich sollte es etwas in der Art „Krimiautor“ werden. Klaus hat glücklicherweise alles geduldig mitgemacht (gut – er brauchte nichts weiter zu tun, als dazustehen) – danke dafür. Danke auch, dass ich die Bilder veröffentlichen darf, das hätte sicher nicht jeder zugelassen.

Kurz zur Technik: Wieder ein One-Light-Setup, ND-Filter vor den manuellen Objektiven. Und ein CTO-Gel vor dem Blitz. Enjoy ;-)!

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